Das neue Jahr beginnt oft nass und kalt — Erkältungen sind allgegenwärtig, Stimmen empfindlich, Kinder brauchen Bewegung. Pfiffige Winterlieder bringen alle wieder gemeinsam in den Schulalltag zurück.
Im Winter sind Stimmen — bei Kindern wie bei Lehrkräften — empfindlicher als sonst. Kalte Luft, trockene Heizungsluft und Infekte machen Heiserkeit zur Regel. So gelingt musikalische Arbeit, die schont und trotzdem belebt.
Schultern kreisen, Arme schwingen, Atemspiele. Die Stimme braucht Vorbereitung — gerade dann, wenn's draußen kalt ist.
Kurze Übungen auf angenehmer Tonhöhe. Wer summt, schont die Stimmbänder — und kommt trotzdem in Schwung.
Kurze Liedsequenzen statt langer Durchläufe. Pausen bewusst zulassen — das macht den Unterschied an grauen Tagen.
Bewegungslieder lassen Kinder selbst Wärme produzieren — und die Klassengemeinschaft direkt nach den Ferien wieder aufleben.
Vom kleinen Igel im Winterschlaf bis zum klassischen Schlitten-Hit — jeder Song hat seinen eigenen Anlass. Einzeln im Shop mit Playback, Noten und Textblatt.
Brrr… ganz schön kalt da draußen! Ein witziger Text macht aus der Winterzeit einen Hit für den Morgenkreis.
Was machen unsere kleinen, stacheligen Freunde im Winter? Sie schlafen — aber kann sie dabei etwas stören?
Stundenlang am Fenster stehen — und dann mit Schwung den Schlittenhang hinab. Ein Klassiker zur Winterzeit.
Sobald der erste Schnee fällt, gibt's kein Halten mehr. Der Zuckowski-Song, der einfach in die Winterzeit gehört.
Man denkt zwar immer an Weihnachten — eigentlich geht es aber um eine idyllische Schlittenfahrt durchs verschneite Land.
Lieder, die in vielen Schulen seit Generationen zum festen Winter-Repertoire gehören — bekannt, stimmschonend, gut für jede Klassenstufe.
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